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Raus aus dem Stress durch Focusing

Die Sehnsucht nach mehr Gelassenheit im Leben

Viele Menschen fühlen sich angespannt, unter Druck und gestresst. Sie sehnen sich nach Ruhe, innerer Gelassenheit und einem guten Lebensgefühl. Mit Focusing, einer Erweiterung der Gesprächstherapie, ist es möglich, Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Focusing unterscheidet sich von jeder anderen Methode. Zum Focusing-Prozess gehört es, mit einer besonderen Art von Körpergefühl in Kontakt zu kommen, das hinter all unseren Gedanken und Gefühlen wahrgenommen werden kann. Man nennt es „Felt Sense“. Eugene Gendlin, ein amerikanischer Psychotherapeut, war der Erste, der dieser inneren Wahrnehmung diesen Namen gab.

Ein Felt Sense ist, um es einfach auszudrücken, ein Körpergefühl, das eine Bedeutung hat. Stellen Sie sich vor, sie hätten ihren Hausschlüssel verlegt. Ihre Gedanken kreisen um alle Möglichkeiten, wo sie den Schlüssel abgelegt haben könnten. Sie spüren ein vages Gefühl hinter dem sie erahnen, dass es ein Wissen über den Ort des Schlüssels enthält. In dem Augenblick, wo Ihnen einfällt, wo Sie den Schlüssel hingelegt haben, macht sich eine große Erleichterung in ihnen breit, das ist ein Felt sense.

Diese innere vage Empfindung wie im Beispiel, führt uns auf eine unsichtbare Weise zu unserer Erkenntnis. Wir müssen nur die äußeren Bedingungen schaffen, die es erlauben, innere Bilder, Gefühle und ein tiefes Wissen hervorzbringen. Laut Gendlin ist diese Rückkopplung zum Körpergefühl der Schlüssel zum Therapieerfolg. Jeder hat die Kompetenz und das Wissen in sich, um seine Probleme zu lösen. Der Therapeut ist dabei nur Begleiter der inneren Prozesse, die sich selbst entfalten.

Focusing ist z. B. hilfreich bei Stress, Entscheidungsprozessen, Konflikten und Beziehungsfragen.

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Rückenschmerzen: Dorn-Breuss-Methode hilft

Rückenschmerzen sind oft ein Rätsel: In etwa 85 Prozent der Fälle können keine eindeutigen Ursachen nachgewiesen werden. Patienten mit andauernden starken Beschwerden haben nicht immer einen Wirbelsäulenschaden. Andere, bei denen zufällig ein solcher festgestellt wurde, verspüren nicht unbedingt Schmerzen.

Nach neueren Forschungsergebnissen gelten etwa 85 Prozent aller Rückenschmerzen als unspezifisch, das heißt, die Ursache der Schmerzen bleibt unklar. Die Dorn-Breuss-Methode wirkt bei spezifischen Rückenschmerzen (z.B. Skoliose), ebenso wie bei unspezifischen Beschwerden.

Zwischen den einzelnen Wirbeln treten Nerven aus, die für die Funktion der Muskulatur und auch sämtlicher Organe im jeweiligen Wirbelsegment zuständig sind. Sobald diese Nerven durch Fehlstellungen der Wirbel oder durch starke Muskelspannungen gequetscht werden, entstehen Schmerzen.

Bei der Dorntherapie werden durch sanften Druck auf die Wirbelkörper und das Kreuzbein Fehlstellungen korrigiert. Die austretenden Nerven werden dadurch entlastet. Die Muskulatur kann sich wieder entspannen und der Schmerz verschwindet.

Die anschließende Breuss-Massage mit Johanniskrautöl vollendet die Wirkung. Sanfte Dehnungsstreichungen an der Wirbelsäule sorgen dafür, dass sich die Bandscheiben wieder mit Flüssigkeit füllen und damit wieder als Puffer funktionieren. Abschließend wird die Muskulatur durch sanfte Massage gelockert, wodurch sich körperliche wie seelische Anspannungen lösen. Viele Patienten sind erstaunt, wie gut sich auch chronische Rückenschmerzen mit dieser Methode beheben lassen.

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Frei von Kopfschmerzen – durch Homöopathie

Laut Süddeutscher Zeitung vom 24. März 2015 haben neun von zehn Schülern bis zum 12. Lebensjahr Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht. Dies belegt eine Untersuchung an fast 7000 Schulkindern. Vor der Pubertät leiden schätzungsweise vier bis fünf Prozent der Jungen und Mädchen sogar unter Migräne.

Die Ursache der Erkrankung zu finden ähnelt oft einer Detektivarbeit. Bekannte Faktoren sind Reizüberflutung, schulischer Leistungsdruck, Freizeitstress durch zu viele Termine, familiäre Probleme bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und vieles mehr. Wo setzt man an, um aus dieser Vielfalt eine systematische Therapie zu entwickeln?

Hier bietet die klassische Homöopathie ein hilfreiches Konzept. Ihr Begründer, Dr. Samuel Hahnemann, definiert Krankheit als eine „Verstimmung der Lebenskraft“ durch äußere oder innere Einflüsse. Darunter fallen z.B. große Kälte oder Hitze, Verletzungen, Infektionen, aber auch psychische Einflüsse wie Kummer, Sorgen und Stress, aber auch Gifte und verdorbene Speisen. Auch erbliche Belastungen und sämtliche Vorerkrankungen spielen eine wesentliche Rolle. Wenn die Lebenskraft geschwächt ist, entwickelt der Organismus Beschwerden. Es entstehen Symptome, die bei jedem Menschen einzigartig sind.

In einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) wird gemeinsam mit dem Patienten der Weg der Krankheitsentstehung erforscht. An Hand der erworbenen Erkenntnisse wird aus dem großen Repertoire der homöopathischen Arzneien das passende Heilmittel gewählt. In den meisten Fällen kann eine deutliche Besserung der Beschwerden erreicht werden oft sogar eine Heilung – und dies ganz ohne Nebenwirkungen. Um Ihre Fragen zu klären können Sie mich gerne kontaktieren.

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