Schmerzen

Typische Beschwerden

Bereits 2015 zeigte eine Studie der kassenärztlichen Bundesvereinigung: Rücken- und Gelenkschmerzen sind der häufigste Anlass für einen Arztbesuch. Leiden Sie auch darunter? Breiten sich die Schmerzen und ständigen Verspannungen vom Rücken über die Schultern bis in Nacken und Kopf aus? Tut Ihr Knie weh? Sie gehen zum Orthopäden oder in die Physiotherapie, nehmen ständig Schmerz- oder Rheumamedikamente? Diese lindern die Schmerzen nur, aber beheben sie nicht? Dabei möchten Sie endlich von den Medikamenten wegkommen?

Gerade Rücken- und Gelenkbeschwerden sind oft ein Rätsel, da vielfach keine mechanischen Schäden festgestellt werden können. Laut Ärzteblatt werden rund 90 Prozent aller Rückenschmerzen als „unspezifisch“ eingestuft und entsprechend wird im Behandlungsprozess daran „herumgedoktert“. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Ursache der Schmerzen unklar und nicht eindeutig nachweisbar ist.

Mögliche Ursachen

Zunächst einmal sollte abgeklärt werden, ob für Ihre Rücken- oder Gelenkbeschwerden möglicherweise Blockaden und Fehlstellungen, Abnutzung oder rheumatische und entzündliche Prozesse verantwortlich sind. Ist dies nicht der Fall, kann die Ursache häufig im Bereich der Faszien, Muskeln, Bänder und Sehnen liegen. Zwischen den einzelnen Wirbeln treten Nerven aus, die für die Funktion der Muskulatur und auch sämtlicher Organe im jeweiligen Wirbelsegment zuständig sind. Sobald die Nerven durch eine starke Muskelspannung, einen sogenannten erhöhten Muskeltonus, gequetscht werden, entstehen Schmerzen.

Bleibt die Frage, was den erhöhten Muskeltonus verursacht? Bei meinen Patienten habe ich Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Stressbelastungen als Hauptübeltäter identifiziert. Sie führen langfristig dazu, dass die Zellen und das Bindegewebe übersäuern. Ein regelrechter Stoffwechselstress entsteht, der zur Übersäuerung und ständigen Anspannung der Muskeln, dem erhöhten Muskeltonus, führt. Dies birgt darüber hinaus auch eine große Verletzungsgefahr bei extremen Belastungen.

Außerdem kann es weitere Ursachen geben, die man zunächst gar nicht mit dem Bewegungsapparat in Verbindung bringt, wie z.B. nicht auskurierte Virusinfektionen durch den Epstein Barr Virus oder die Borreliose, Impfbelastungen oder auch alte Operationsverletzungen oder Narbenstörfelder. Sie blockieren den Energiefluss und die Leitfähigkeit im dahinterliegenden Bindegewebe, den Lymphen und dem Blut. Dadurch ist das Gewebe nicht gut versorgt. Der Körper muss ständig kämpfen und erlahmt.

Diagnose und Therapiemöglichkeiten

Die Ursachen diagnostiziere ich vor allen mit einer gründlichen Anamnese und einer kinesiologischen Testung. Je nach Ergebnis können die Therapien vielfältig sein. Akute Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen behandle ich zur Schmerzlinderung mit der Dorntherapie und der Dorn-Breußmassage. Diese kombiniere ich oft mit der Akupunktur, Ohrakupunktur oder Fußreflexzonentherapie. Auch eine Akupressur auf den Fußknochen kann helfen, die Muskelspannungen zu lösen und den richtigen Muskeltonus wiederherzustellen.

Neben der Linderung akuter Schmerzen ist eine nachhaltige Behandlung mit der Genuinen Homöopathie mein Ziel. Bei viralen Belastungen habe ich gute Erfahrungen mit der Nosodenbehandlung gemacht, die in der Lage ist, auch auf energetischer Ebene Spannungen und Blockaden zu lösen.

Sind Stressbelastungen verantwortlich für einen ständig erhöhten Muskeltonus, ist eine Gesprächstherapie über die auslösenden und oft unverarbeiteten Erlebnisse oder Ereignisse sinnvoll, weil der Patient alleine aus dem Teufelskreis oft nicht herausfindet. Zusätzlich unterstütze ich auch hier homöopathisch, um die Lebenskraft zu stärken. Wenn ich Ursachen finde, die ich in meiner Praxis nicht behandeln kann, wie zum Beispiel Zahnherde, dann schicke ich Sie zum Spezialisten, wie in diesem Fall zum Zahnarzt.

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Zuletzt aktualisiert am 22.11.2020