Frei von Kopfschmerzen– durch Homöopathie

Laut Süddeutscher Zeitung vom 24. März 2015 haben neun von zehn Schülern bis zum 12. Lebensjahr Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht. Dies belegt eine Untersuchung an fast 7000 Schulkindern. Vor der Pubertät leiden schätzungsweise vier bis fünf Prozent der Jungen und Mädchen sogar unter Migräne.

Die Ursache der Erkrankung zu finden ähnelt oft einer Detektivarbeit. Bekannte Faktoren sind Reizüberflutung, schulischer Leistungsdruck, Freizeitstress durch zu viele Termine, familiäre Probleme bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und vieles mehr. Wo setzt man an, um aus dieser Vielfalt eine systematische Therapie zu entwickeln?

Hier bietet die klassische Homöopathie ein hilfreiches Konzept. Ihr Begründer, Dr. Samuel Hahnemann, definiert Krankheit als eine „Verstimmung der Lebenskraft“ durch äußere oder innere Einflüsse. Darunter fallen z.B. große Kälte oder Hitze, Verletzungen, Infektionen, aber auch psychische Einflüsse wie Kummer, Sorgen und Stress, aber auch Gifte und verdorbene Speisen. Auch erbliche Belastungen und sämtliche Vorerkrankungen spielen eine wesentliche Rolle. Wenn die Lebenskraft geschwächt ist, entwickelt der Organismus Beschwerden. Es entstehen Symptome, die bei jedem Menschen einzigartig sind.

In einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) wird gemeinsam mit dem Patienten der Weg der Krankheitsentstehung erforscht. An Hand der erworbenen Erkenntnisse wird aus dem großen Repertoire der homöopathischen Arzneien das passende Heilmittel gewählt. In den meisten Fällen kann eine deutliche Besserung der Beschwerden erreicht werden oft sogar eine Heilung – und dies ganz ohne Nebenwirkungen. Um Ihre Fragen zu klären können Sie mich gerne kontaktieren.

» Link zum Beitrag in der Landsberger Monatszeitung: http://issuu.com/monatszeitung/docs/www__mai_2015/18

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Zuletzt aktualisiert am 15.11.2018